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Leo Philipp Schmidt

Komponist, bildender Künstler, Multi-Media Artist, Autor 

"...Leo Philipp Schmidt Komponist - einer, der mächtig staunen macht mit geheimnisvoll minimalistischen Mustern, der süchtig macht..."  Er kommt aus einem durch Malerei geprägten Elternhaus. Seit seiner Kindheit beschäftigt er sich mit der bildenden Kunst. Er verwirklicht dabei alle Umsetzungsmöglichkeiten bis zu Landart, Architektur und Raumgestaltung. Seit seinem sechsten Lebensjahr hatte er Musikunterricht. Als Rockmusiker trat er mit 16 Jahren im Programm mit internationalen Rockgrößen auf. Leo Philipp Schmidts Kompositionen sind stilübergreifend bis hin zur zeitgenössischen Musik.S eine Kompositionen setzte er in Zusammenarbeit mit vielen internationalen Künstlern um. So kürte die Milleniumsausgabe des Playboy als beste Klassik CD die von Leo komponierte, arrangierte und aufgenommene Contemporary X. Er erhielt eine Nominierung zum Preis der deutschen Schallplattenkritik und nahm am Championat der la Francophonie, der Toronto Music Week, teil. Leo hatte Radio-Charts- Platzierungen in Kanada und vertonte Theaterstücke. Es folgten zahlreichen Funk- und Fernsehsendungen unter anderes eine Portrait Sendung im ZDF zusammen mit John Cage und die künstlerische Gestaltung der Fernseh-Jubiläumssendung Klassische Musik im ZDF.


Dr. med Johanna Michel

Dr. med Johanna Michel wurde in Berlin geboren. Medizinische Ausbildung an den Universitäten München, Aachen und Heidelberg.

Sie ist Fachärztin für Anästhesie und Notfallmedizin, spezialisiert in Spezieller Schmerztherapie. Sie war stellv. Chefärztin GH Krankenhaus Ludwigshafen und leitende Ärztin der Orthopädischen Fachklinik Neustadt.

Zusammen mit Leo Schmidt leitet sie das Medizinische Versorgungszentrum für Interdisziplinäre Schmerztherapie in Neustadt an der Weinstraße.

Sie produziert Musik, Filme und Videos, schreibt Drehbücher, spielt Klavier und Schlagzeug. Sie ist Mutter von drei wundervollen Töchtern.


Alex Schwers

Drummer (Ruhrpot)

aus Gladbeck im Ruhrgebiet begann im Alter von 9 Jahren als Autodidakt mit dem Schlagzeugspielen, nachdem er einen Auftritt der NDW Band Trio gesehen hat.
Seit seinem 16. Lebensjahr ist er mit vielen Bands getourt und auf etlichen nationalen und internationalen Produktionen zu hören. So bekam er erst vor kurzem eine Platin-Schallplatte für seine Arbeit an der letzten Veröffentlichung der Hip Hop Band Deichkind überreicht.
Seit 2010 ist er Schlagzeuger der Hamburger Punkband Slime. Mit FM Einheit von den Einstürzenden Neubauten und Caspar Brötzmann gründete er vor einiger Zeit ein neue Projekt und widmet sich seit dem vermehrt avantgardistischeren Klängen.

 

 


Balu Rajendrakurups

Perkussionist (Indien)

Balu Rajendrakurups ist ein südindischer Percussionist und Carnatic Vocalist. Er wurde in Kerala, Indien in eine Familie mit einem musikalischen Hintergrund hinein geboren. Daher war es keine Überraschung, dass er ab seinem fünften Lebensjahr mit seiner Schwester Carnatische Musik und Tabla lernte.

Später hatte er die Möglichkeit, in Indien von bekannten Mendangisten ab dem Alter von 10 ausgebildet zu werden und er erfuhr auch eine klassische Gesangsausbildung in Chennai.

Balu begann im Alter von 12 Jahren zu spielen und gewann mehrere Wettbewerbe in Jugendfestivals und Akademien. Darüber hinaus trat er in indischen Medien wie Radio und Fernsehen auf. Seine einzigartigen südindischen Percussion-Techniken beeindruckten bis heute die Künstler der Weltmusik, weshalb er mit so vielen von ihnen zusammenarbeitet.

Bekannt für die Anpassung traditioneller südindischer Perkussionsinstrumente an moderne Instrumente wie Djembe und Cajon, gründete er in Deutschland eine Musikgruppe namens "Amano", die in ganz Europa auftrat und die Kunst an mehrere Musikschulen in Deutschland an neue Generationen weitergibt.


Catherine De Léan

Catherine De Léan: © Maxime Coté

Schauspielerin (Quebec Kanada)

Catherine de Léan absolvierte 2005 die Schauspielschule am Conservatoire d’art dramatique in Montreal. 2004 debütierte sie in Europa, wo sie an der Produktion JEDIWO – ein Straßentheaterprojekt in Saint Malo, Miliau und Brouage, Frankreich – teilnahm. Ihre Filmkarriere begann gleich mit einer Hauptrolle in Stéphane Lapointes Film LA VIE SECRÈTE DE GENS HEUREUX, für welche sie den Preis als beste Schauspielerin beim Whistler Filmfestival in Kanada gewann. Es folgten viele weitere Filmprojekte wie À VOS MARQUES!, PARTY, LA CAPTURE und LE BANQUET. 2012 wurde sie von der Kanadischen Akademie für Film und Fernsehen mit dem „Genie Award“ als die Beste Schauspielerin für ihre Leistung als Hauptrolle in der Produktion NUIT # 1geehrt. Catherine de Léan spielte ebenfalls eine Schlüsselrolle neben Pierre Deladonchamps (nominiert César), Gabriel Arcand (nominiert César) in dem Film –Die Kanadische Reise-, unter der Regie von Philippe Lioret

Neben Matthias Schweighöfer spielte Catherine in dessen von Pantaleon Films und der 20th Century Fox of Germany produzierten Film SCHLUSSMACHER die Rolle der Nathalie.


Dennenesch Zoudé

Foto: Meike Kenn

Schauspielerin (Äthiopien-Deutschland)

Dennenesch Zoudé ist gebürtige Äthiopierin und lebt seit ihrem zweiten Lebensjahr in Deutschland. Bekannt wird sie als Deutschlands erste dunkelhäutige TV-Kommissarin Carol Reeding im „Polizeiruf 110“. Seitdem schlüpft die beliebte und erfolgreiche Schauspielerin immer wieder in die unterschiedlichsten Rollen. Ganz besondere Beachtung findet dabei die ARD Produktion „Meine Mutter Tanzend“. 

Das ZDF schickt die vielseitige Berlinerin als Moderatorin nach Washington zur Amtseinführung Barak Obamas. Obwohl das eine spannende, neue Aufgabe war, bleibt sie der Schauspielerei treu. 

 2010 spielt Dennenesch Zoudé die Hauptrolle in der deutsch/ amerikanischen Produktion „Vergiss nie, dass ich dich liebe“. Der Film wurde auf dem Emdener Filmfest uraufgeführt und für den renommierten Bernhard Wicki Preis nominiert.

2011 erzielt das ZDF mit dem in Deutschland und Kenia gedrehten TV-Drama „Familiengeheimnisse“, wiederum mit Dennenesch Zoudé in der Hauptrolle, eine sensationelle Quote.   

2012 wird der Sachbuch- Bestseller „Alle Macht den Kindern“ mit ihr in Kapstadt verfilmt. 

2013 verkörpert Dennenesch Zoudé im Historiendrama „Götz von Berlichingen“ die Rolle der Saleema. 

Privat engagiert sie sich in der Stiftung Fairchance, einer Bildungseinrichtung für Kinder mit 

 

 


Dilhan Kantas

Viola (Türkei)

Die Bratschistin Irem Dilhan Kantas wurde in Bursa / Türkei geboren.

Musik bedeutet für sie „ Fülle meines Lebens und der treueste Begleiter meines Lebens“.

Mit 12 Jahren wurde sie am Staatskonservatorium der Uludag Universität Bursa aufgenommen und studierte anschließend am Staatskonservatorium Ankara bei Prof. Betil Basegmezler.

Im Rahmen eines Erasmus-Stipendiums an der Musikhochschule Leipzig wurde sie von Prof. Tatjana Masurenko unterrichtet. Anschließend führte sie dort ihr Studium bei Prof. Claudia Bussian fort. Nach dem Diplom ging Dilhan zum Masterstudium an die Universität der Künste Berlin bei Yuta Nishiyama.

Schon während ihrer Studienzeit hat sie mit Jugend Orchestern sowie professionellen Orchestern in Deutschland, bei zahlreichen Festspielen wie „Bachfest, Leipzig“, „SWR Festspiele, Schwetzingen“ und „Mecklenburg Vorpommern Festspiele“ aber auch weltweit gespielt.

Als Stipendiatin der „Villa Musica , Rheinland Pfalz“ hat sie mit namenhaften Musikern wie Daniel Gaede, Andreas Lehnert, Wolfram Christ, Jenz Peter Maintz, Christian Rieger und Midori Seiler zusammen musiziert.

“Meisterkurse besuchte sie bei Tatjana Masurenko und im Rahmen des „Apple Hill Summer Chamber Music Festivals“ in den USA.

Dilhan war Akademistin der „Komischen Oper, Berlin“.

Im Jahr 2015 wurde sie als Dozentin für Kammermusik zum „Chichibu International Music Festival“ nach Japan eingeladen.

Sie ist Mitglied des „Mendelssohn Kammerorchester, Leipzigs“ und eine leidenschaftliche Kammermusikspielerin in verschieden Besetzungen.


Jessie Brown

Sängerin (Kanada)

Jessie Brown - Eine großartige Sängerin -Gesangslehrerin mit einer unglaublichen, facettenreichen Stimme, geerdet durch die atemberaubende wilde Landschaft der kanadischen Atlantikküste.


Josep Castanyer-Alonso

Violoncello (Barcelona)

Josep Castanyer-Alonso wurde in Barcelona geboren und studierte an der Hochschule für Musik und Tanz Köln Violoncello in der Klasse von Prof. Maria Kliegel. Er beendete schon mit 16 Jahren sein Abitur und wurde in diesem Alter in die Klasse von Prof. Kliegel in Köln als einer der jüngsten Studenten der Hochschule aufgenommen. Ab September 2015 nahm er an einem Masterprogramm mit dem Alinde Quartett im Conservatorio Reina Sofía in Madrid bei Günter Pichler teil. 

Mit 6 Jahren erhielt er seinen ersten Cellounterricht und im Alter von 12 Jahren wurde er in die Integrierte Musik Gesamt-Schule “Oriol Martorell” in Barcelona aufgenommen. Mit 13 Jahren besuchte er gleichzeitig das Liceu-Musikhochschule in Barcelona als Jungstudent von Prof. Peter Thiemann und erhielt da Unterricht ebenfalls von Prof. Lluís Claret.

Er besuchte verschiedene Meisterkurse und Festivals (darunter AIMS Festival, Verbier Festival, Forum Artium und Accademia Chigiana) und bekamm Unterricht von Professoren wie Gustav Rivinius, Christoph Richter, Roël Dieltiens, András Schiff, Alain Meunier, Lynn Harrell, Gábor Tákacs-Nagy, Ferenc Rados, Antonio Meneses, Michel Strauss, u.A.


Laura Maria Heid

Schauspielerin (Schweiz-Deutschland)

Laura Maria Heid ist eine zarte Erscheinung, aber mit ungeheurer Energie und Kraft. Dieser gewisse Gegensatz ist bezeichnend für die Spannbreite von Lauras spielerischen Möglichkeiten. Sie ist die Göre und das Mädchen von nebenan, der Punk und die Klassenbeste, das It-Girl und die Bergsteigerin. Optisch ist die gebürtige Schweizerin mit ihrer leicht asiatischen Anmutung unverwechselbar. Nach dem Schauspielstudium in Berlin fasste Laura schnell in ihrem Beruf Fuß und ist seitdem in zahlreichen verschiedenen Formaten zu sehen gewesen. Zuletzt hat sie für „Notruf Hafenkante“ (ZDF), „Soko München“ (ZDF) und die neue RTL Serie „St. Maik“ gedreht.


Leandro Saint-Hill

Saxophon (Kuba)

Der auf Kuba geborene Leandro Saint-Hill entdeckte mit 11 Jahren das Saxophon. Nach seinem Studium an der José White Music School unterrichtete er am Konservatorium in Las Tunas. Ein Umzug nach La Havanna ermöglichte Leandro mit Musikgrößen wie Tanja, Beatriz M., Carlos Maza Quintett und El Médico de la Salsa zusammenzuarbeiten.

Leandro ging nach Hamburg. Sein Soundtrack für das Roadmovie „Kubanische Träume“ beschert ihm eine Grammy-Nominierung. Weiterhin sammelte er mit Patrice, G. Rubalcaba, Mercado Negro, J. Barreto, Isolanos, Willy Chirino, Musical „Hope“ und vielen anderen Studio- und Bühnenerfahrung. 
Neben seiner Band (Saint-Hill Colectivo) und seiner Tätigkeit als Musiklehrer beteiligt sich Leandro auch erfolgreich an weiteren Projekten wie wie Omar Sosa, Cuarteto Chanchullo, Trilok Gurtu, Tony M. & The Cuban Power und Fabiola Saccomano.

Durch seinen einzigartigen Stil ist Leandro St. Hill einer der beliebtesten Saxophonisten der Latin-

Funk-Szene.


Leila Weber

Viola (Deutschland)

Leila Weber studierte an der Hochschule für Musik Freiburg im Breisgau bei Wolfram Christ und an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin bei Walter Küssner. Weitere musikalische Ergänzungen bekam sie von Tabea Zimmermann und Jörg Widmann. Bereits mit 15 Jahren spielte sie in einem Streichquartett mit dem sie verschiedene Wettbewerbe und Stipendien gewann, u. a. bei der Fellhauer Stiftung und in Los Angeles beim Idyllwild Arts Festival. 

Sie spielte mit den Berliner Philharmonikern, dem Konzerthausorchester Berlin, der Kammerakademie Potsdam, dem Ensemble Resonanz Hamburg, dem Gustav Mahler Jugendorchester sowie mit dem Faustquartett und dem Miranda Quartett.

Seit vielen Jahren verbindet sie eine enge Zusammenarbeit mit den Orchestern von »El Sistema« in Venezuela, wo sie regelmäßig Kurse gibt. 2016 gründete sie Hangarmusik, ein Orchester für geflüchtete Kinder.

 


Magdalena Makowska

Violine (Polen)

Magdalena Makowska wurde in Warszawa / Polen geboren. Sie erhielt ihren ersten Geigenunterricht im Alter von 6 Jahre bei D. Wolnomiejska in ihrer Heimatstadt. Dort studierte sie auch an der F. Chopin Musikakademie bei Miroslaw Lawrynowicz, Sie setzte anschließend ihr Studium an der Universität der Künste in Berlin bei Tomasz Tomaszewski und dem Artemis Quartett fort. Gleichzeitig absolvierte sie mit ihrem Streichquartett ein Studium an der European Chamber Music Academy, wo sie u.a. von Hatto Beyerle unterrichtet wurde. Sie ist Preisträgerin mehrerer Solo- und Kammermusikwettbewerben (u. a. in Kloster Schöntal, Takasaki und Weimar) und trat als Solistin in zahlreichen Ländern Europas, sowie in Japan und den USA auf.
Magdalena Makowska ist festes Mitglied im Orchester der Deutschen Oper Berlin.

 

 


Marit Vliegenthart

Violine (Niederlande)

Marit Vliegenthart ist eine niederländische Violistin mit Wohnsitz in Berlin.

Sie hat an der Manhattan Schoof of Music bei Yoko Takebe und Michael Gilbert sowie an dem Amsterdam Conservatory bei Vera Beths studiert und ihren Master abgeschlossen.

In Ihrer Jugend hat Sie über zehn Jahre bei Bouw Lemkes gelernt.

Zur Zeit ist Marit als erste Violine an der Deutschen Oper Berlin angelstellt. Als selbstständige Violinistin spielt Marit regelmäßig mit internationalen Ensembles und Orchstern wie der Kammerakademie Potsdam, dem Amsterdam Sinfonietta, dem Netherlands Chamber Orchestra, dem Royal Concertgebouw Orchestra, dem Rotterdam Philharmonic Orchestra, der Komischen Oper Berlin, dem Malaysian Philharmonic Orchestra und vielen mehr. Zudem ist Marit Mitglied der Kammerorchester Le Concert Olympique und Metamorphosen Berlin.

Die artistische Leistung des Kammermusikfestivals Kamermuziekdagen Oudewater in den Niedleranden hat Marit im Jahr 2016 übernommen.

Während Ihres Studiums hat Marit zusammen mit dem Verbier Festival Orchestra, dem Gustav Mahler Jugend Orchester, dem European Union Youth Orchestra, dem Britten-Pears Orchestra und auf dem Tanglewood Music Festival, dem Schleswig-Holstein Musik Festival gespielt.  Als Konzertmeisterin begleitete Marit das National Youth Orchestra der Niederlande.


Max Solo

Gitarre (Russland)

Max Solo ist ein Ausnahmegitarrist, der so viele unterschiedliche Stile in sich vereinigt. Aus diesem Fundus schöpfend kreiert er seine eigene unverwechselbare Spielweise.

Der aus Russland stammende Max Solo besitzt nicht nur eine musikalische Begabung, sondern spricht zusätzlich auch 4 Fremdsprachen, darunter Englisch, seine Heimatsprache Russisch, Deutsch und Japanisch.

Max Solo studierte an der "Moscow State University of Civil Engineering". Er absolvierte danach ein post-graduierten Studium an der technischen Universität Berlin. Zeitgleich mit seinem Studium in Moskau belegte er einen Musikkurs an der "May Lian’s Guitar School" in Moskau.

Er war Preisträger bei der Russian National Guitar Competition und gewann den 1. Preis beim Star FM Pop zu Rock Contest in Berlin.

Max Solo war an CD Produktionen z. B. bei Alexey Vitakov, Joana Zimmer , Stella Nova , Blind Bankers beteiligt.
Neben dem Musikprogramm bei Aida cruises nahm und nimmt er an verschiedenen Musical Produktionen wie Hair, Rocky Horror Show, das Karl-Marx- Musical , We Will Rock You teil.

Und er war und ist auf zahlreichen Festivals vom Karneval der Kulturen bis zum Chiemsee Reggae Summer vertreten.


Miguel Pérez Iñesta

Miguel Pérez Iñesta studierte Klavier, Klarinette und Tanz in Asturien, Spanien, bevor er 2003 nach Berlin zog, wo er sein Studium bei dem Klarinettisten und Dirigenten Prof. Karl Heinz Steffens an der Hanns Eisler Musikhochschule fortsetzte. Zwischen 2005 und 2007 war Miguel Mitglied der Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker.2008 gründete er sein eigenes neues Musikensemble, das Zafraan Ensemble, wo er derzeit Teil des Artistic Direction Teams ist.
Miguel konzentriert seine Aktivitäten auf vier Hauptaufgaben: Dirigieren, sein Ensemble Zafraan, Solo und seine Auftritte als Gastmusiker bei den Berliner Philharmonikern.
Er dirigierte in Frankreich, der Schweiz, Deutschland, Dänemark und Norwegen und war als stellvertretender musikalischer Leiter an der Deutschen Oper Berlin und der Staatsoper Berlin für verschiedene Opernproduktionen tätig. Seine Arbeit mit Regisseuren wie Sabrina Hölzer, Matthias Rebstock, Iñigo Giner Miranda oder Daniel Pfluger hat dazu beigetragen, seine Auffassung von Musik als sehr ausdrucksstarkes und präzises Kommunikationsmittel noch weiter zu öffnen.
Miguel kehrt jedes Jahr zum Podium Festival Esslingen zurück, wo er immer seinen neuen  und erfrischenden persönlichen Blick auf seine Werke mit einbringt. In den letzten Festivalausgaben arbeitet er an Raum - und Hörerlebnissen, rekontextualisiert die Stücke, indem er den Ort wechselt, an dem sie präsentiert werden, ermutigt das Publikum, sich zu bewegen oder sogar die Klangquelle (die Musiker) um und innerhalb des Publikum zu bewegen,verschiedenen Mustern folgend und das Konzert in eine 360-Grad-Erfahrung zu verwandeln.
Er hat wiederholt mit dem Experimentalstudio des SWR zusammengearbeitet und einige seiner Konzerte wurden vom Deutschlandfunk, RBB Kulturradio, SWR, Deutschland Radiokultur und Radio Nacional de España live übertragen.


Nadja Bobyleva

Nadja Bobyleva: © Björn Kommerell

Schauspielerin (Russland-Deutschland)

Nadja Bobyleva wurde 1983 in Moskau geboren und besuchte dort bereits als Siebenjährige die Kunst- und Theaterhochschule Klass-Center. Nach Deutschland kam Nadja mit neun Jahren und wohnte zunächst in Köln. Der langjährige Schauspielunterricht bei Bettina Dorn und bei ihrer Mutter Natascha Bobyleva schaffte die Grundlage für ihr erstes Film-Engagement im Jahr 2000  – ENGEL & JOE – ein Kinofilm als Debut – und sorgte anschliessend für zahlreiche Film- und Fernsehangebote. Ihr Schauspielstudium begann Nadja 2002 an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover. Parallel absolvierte sie ab 2004 ein Aufenthaltsjahr an der State Theatre Arts Academy in St. Petersburg. Im Anschluss an ihre Ausbildung in Hannover spielte Nadja im Jahr 2006 neben anderen Engagements die Laura in DIE GLASMENAGERIE am Theater an der Glocksee.
Später zog es Nadja nach Los Angeles, wo sie in den darauffolgenden Jahren festes Mitglied eines Theaters war. Im Jahr 2004 erhielt sie den Günter-Strack-Fernsehpreis für ihre Rollen in den TV-Produktionen DER FREUND MEINER MUTTER, RAUS INS LEBEN und TATORT– Janus. Bereits ein Jahr zuvor wurde sie für den Förderpreis Deutscher Film für ihre Darstellung der 17-jährigen Klara in dem Fernsehfilm RAUS INS LEBEN nominiert. Neben zahlreichen Film-und Fernsehrollen spielte sie die Katje in dem Film Bridge of Spies unter der Regie von Steven Spielberg.

 


Natalie Plöger

Bassistin von Elaiza (deutscher Grand Prix Beitrag 2014 Kopenhagen)


Olga Holdorff

Violine (Deutschland, Griechenland)

Olga Holdorff, geboren in Berlin, studierte an der Universität der Künste Berlin bei Jan Tomes, Tomasz Tomaszewski und an der Hochschule für Musik und Theater »Felix Mendelssohn Bartholdy« in Leipzig bei Mariana Sirbu und Lothar Strauß. Sie spielte unter anderem an der Komischen Oper Berlin, am Staatstheater Braunschweig, an der Staatsoper Hannover, bei den Berliner Symphonikern, sowie in verschiedenen Kammermusikformationen unter anderem mit dem Ensemble Zwischentöne und bei der Ensemble Modern Sommerakademie.

Ihre Lehrtätigkeit für die Foundation Barenboim-Said in Palästina, Meisterkurse und Konzerte für El Sistema führten sie für mehrere Monate nach Venezuela, gefördert durch das Goethe-Institut und den Deutschen Musikrat. Sie ist Gründerin des Berlin Music Ensemble.


Rayna Valeva

Bass (Bulgaria)

Die in Varna, Bulgarien geborene Rayna Valeva legte im Alter von 18 Jahren am Nationalen Kunstgymnasium ihr Abitur im Hauptfach Kontrabass und Gesang ab, nachdem sie im gleichen Jahr den ersten Preis beim nationalen Wettbewerb „Jugend Musiziert“ gewonnen hatte.
Die Preisträgerin des Akademischen Wettbewerbs Sofia studierte an der Hochschule für Musik Detmold, zuerst im Diplom–, dann im Masterstudiengang in Kooperation mit dem Orchesterzentrum NRW.
Regelmäßig wirkt sie im Detmolder Kammerorchester und im Weltmusik–Ensemble Vinorosso mit.
Weitere Erfahrungen sammelte sie beim renommierten Sinfonieorchester des NDR Hamburg und in der Nordwestdeutschen Philharmonie, Herford.


Sarah und Susan Wang

Klavier Duo (USA)

Die taiwanesisch-amerikanischen Zwillingsschwestern Susan und Sarah Wang, musizieren bereits seit frühster Kindheit miteinander. Mittlerweile haben sie ihre Konzerttätigkeit in viele bedeutende Konzertsäle der Welt geführt. Als Preisträgerinnen wurden sie bei zahlreichen internationalen Wettbewerben ausgezeichnet. Susan und Sarah wurden mit dem dritten Preis beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD 2010 ausgezeichnet.

2009 erhielten sie den ersten Preis und den Sonderpreis Neue Musik beim HMT-Musikpreis Rostock sowie einen Förderpreis beim Felix Mendelssohn-Bartholdy Wettbewerb in Berlin. Im Jahre 2008 gewannen sie den zweiten Preis beim renommierten Wettbewerb Murray Dranoff International Two Piano Competition in Miami. Im selben Jahr erlangten sie beim Vierten Internationalen Klavierduowettbewerb in Bialystok, Polen, einen dritten Preis.

Susan und Sarah spielten unter anderem mit dem Münchner Rundfunkorchester, BR-Symphonieorchester, der Norddeutschen Philharmonie Rostock, Atlantic Classical Symphony Orchestra und dem Florida Classical Orchestra. Aufnahmen für den Rundfunk entstanden beim NDR, BR-Klassik Radio, Vermont Public Radio und der New York Classical Radio Station.

Die Zwillingsschwestern wurden in Ridgewood, New Jersey geboren. Im Alter von sieben Jahren begannen sie mit dem Klavierspiel an der Manhattan School of Music Preparatory Division bei Dmitry Rachmanov. Im Jahre 2005 erlangten sie ihren Bachelor of Music an der University of Michigan in der Klasse von Louis Nagel. 2007 schlossen sie ihren Master an der Manhattan School of Music in Klavier solo bei Marc Silverman ab.

Sie haben 2012 an der Hochschule für Musik und Theater Rostock bei Hans-Peter und Volker Stenzlihre Konzertexamen mit Auszeichnung abgeschlossen. Zur Zeit ist Sarah Lehrbeauftragte an der Hochschule für Musik und Theater Rostock und am Konservatorium Schwerin. Susan hat einen Honorarauftrag am Goethe Gymnasium in Schwerin und an der Berlin-Musikschule.com in Berlin.


[sy'zan]

Vocal Ensemble (Deutschland-Italien-Frankreich)